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Places I went lately – New Zealand

Okay, this wasn't lately, but almost a year ago.
So, until shortly, Florian was in New Zealand for a year. Last September, as I booked my flight to Japan, I thought I could take a detour through New Zealand, visit him and get a look at a country I heard wonderful things of.

Altogether, I was there for only just over two weeks. Which was far too little time to get to know the country. But still, I met some amazing people, drove around a lot and saw really nice places - and had a lot of fun.

These are a few pictures I took there. It's really difficult selecting just a few pictures out of so many - and I'm not sure at all if I'm happy about what I'm showing you. But these things I still have to learn.

Here's a quick sketch of the route I've taken there. Sadly I didn't make it to the bottom, with it's majestic mountains, glaciers, extreme sports and so on. Maybe I'll get there sometime. I sure would want to.

Map

Click to enlarge. I added some numbers to show in what order I visited these places. I'm not that good in making plans.

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Arriving in Wellington, New Zealands capitol and where Florian lived for a year (not sure where this is, it was a few minutes or so before landing).

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Sunrise in Wellington.

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Arriving at Rangitoto, an island created by the eruption of a undersea volcano in front of Auckland.

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Lasertag! (also, we played against a bunch of kids, should have that here in Germany too!)

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Hobbiton! The movie-set where parts of The Lord of the Rings and The Hobbit were made.

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Me.

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Some awesome Hobbits I travelled with.

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Wai-o-tapu Thermal Wonderland near Rotorua.

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Oh, yeah. This is Florian.

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Me again, soaked by the rain, some man-induced erupting geyser behind me.

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Yay, road-trip!

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Pies! Also, they had a lot of great cakes, cookies and bread in the super-markets.

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Flying from Wellington to Christchurch.

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Stars. As we were heading from Christchurch to Kaikoura, we suddenly noticed how many stars were up there, stopped, and took a look.

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Kaikoura fishing trip. Got on the boat at 8 a.m., and fished for 3-4 hours. Got a lot of red rock cod (probably, this is what Google tells me).

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And yeah, we got some crayfish as well.

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Somewhere, hiking a bit.

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Stopped the van for the view. Oh right, from Christchurch on, we rented a camper-van (we were three) and travelled with that. And btw., since New Zealand is famous for its sheep, the white dots down there are sheep.

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This was at an old gold-digger town somewhere in the mountains. It had some kind of old-west cowboy flair to it. We even found some (probably) little (really tiny) pieces of gold in the river there!

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Arrived at the west coast of the south island.

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Sadly, I had to part with Florian and Janina here and take the bus back to Christchurch, since my flight to Japan was due next day. They continued driving south and I still haven't seen the pictures they took down there!

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Bus ride to Christchurch through the Arthur's Pass. Beautiful landscapes!

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Oh, right. I was there in September. That was my first (and yet only) time on the southern hemisphere. It was still cold and just getting warmer. Really chilly nights. But I had a great deal of fun and I'd definitely go there again, if I get the chance. Next time with more time and hopefully a plan. But still, going on an adventure without a plan still is the most fun!

Helgoland

Vorletzten Sonntag sind Yuriya, Roxani und ich nach Helgoland gefahren.
Vier Stunden mit der Fähre hin, vier Stunden zurück. Drei Stunden Aufenthalt.

Das Wetter war erstaunlich gut, soweit das Auge reichte Wolken, nur über der Insel war es klar.
Also die Zeit genutzt, einmal rumgelaufen, etwas durch die Läden geschlendert, eine Kleinigkeit gegessen, von Möwen angegriffen werden, und zurück aufs Schiff.

Ach ja, auf dem Hinweg hatten wir etwas stärkeren Seegang und so ging das große Kotzen um uns herum los.

Ja, Helgoland ist eine nette kleine Insel, auf der nicht allzu viel los zu sein scheint. In den drei Stunden konnten wir auch nicht wirklich viel machen, und so versuche ich mir zu merken, dass, falls es mich wieder nach Helgoland verschlagen sollte, ich doch eine Nacht in der Jugendherberge verbringen werde, um Sonnenauf- und untergang, sowie die Nachbarsinsel mit Badestrand und Robben, auch erleben zu dürfen.

Ein kleiner Spaziergang

Vorletzte Woche war ich recht spontan wandern. Mit Sven, einem alten Freund, und Lisa und Esther, die ich dann erst kennenlernte. Gelaufen sind wir einen Teil des Eifelsteigs, inklusive einigen Abweichungen, der im Süden von Aachen beginnt und durch die Eifel bis Trier führt. Von den 15 vorgeschlagenen Etappen liefen wir ca. 5 1/2 in fünf Tagen.
Trotz völliger Bewegungslosigkeit der letzten Monate hatte ich abends meist nur Schmerzen an den Füßen, aber keinen Muskelkater, so dass ich am nächsten Tag nur die Blasen plattwandern musste, um mein Leiden zu lindern.
Hinterher wog ich meinen Rucksack, 14kg sagte die Waage. Plus 3 Liter Wasser, die aber ja über den Tag verschwanden. Die ersten zwei Tage hatte ich dann doch Druckschmerzen an den Schulterblättern, die aber dann fast gänzlich verschwanden.

Unsere Route:
Tag 1: Hamburg - Aachen (8 Stunden Zug u_u)
Tag 2: Aachen (Kornelimünster) - Roetgen (14km)
Tag 3: Roetgen - Monschau (17km)
Tag 4: Monschau - Rurberg (23km)
Tag 5: Rurberg - Gemünd (22km)
Tag 6: Gemünd - Nettersheim (28km)
Tag 7: Nettersheim - Hamburg (9 Stunden Zug)
Insgesamt also ca. 104km.

Aachen - Roetgen
Wetter ganz gut, da aber in Roetgen keine Jugendherberge war, fuhren wir abends mit dem Bus nach Monschau, wo wir in der Jugendherberge übernachteten. Monschau ist ein schickes Dorf, im Abendnebel wie aus einem alten Krimi entsprungen, und mit der Jugendherge in der Burg gelegen, durchaus einen Besuch wert.

Roetgen - Monschau
Mit dem Bus zurück nach Roetgen, um wieder ins schicke Dorf zu wandern. Nebelig, feucht, viel Wald und bisschen in Belgien hineinspaziert.

Monschau - Rurberg
Bisschen längere Route, plus Abweichung, um zur nächsten Jugendherberge zu kommen, die wir dann im Dunkeln nicht fanden, jedoch noch den Hügel von einem freundlichen Anwohner hinaufgefahren wurden. Zwischendurch sogar mal Eis auf der Route, wo wir halb hinuntergerutscht sind.

Rurberg - Gemünd
Sehr schöner Morgennebel, viel Sonne, bisschen mehr Steigung. Auf einem Berg durch ein nach dem zweiten Weltkrieg für Militärübungen geräumtes Dorf gekommen. Gleichzeitig traurig, dann aber doch Battlefield-Feeling.

Gemünd - Nettersheim
Längste Route bisher, da wir ca. 1 1/2 der vorgegeben Strecke liefen. Sehr nebelig, verliefen uns sogar mal um ein paar Meter und abends humpelte ich herum.

Insgesamt hats mir viel Spaß gemacht, vielen Dank an euch Drei, dass ihr mich mitnahmt!
Außerdem hab ich endlich mal realistische Vorstellungen, wieviel ich am Tag mit wieviel Gepäck so laufen kann. Habe da nämlich noch andere Pläne, die ich gern mal umsetzen würde.

Singapur

So. Es ist Samstag Nacht und ich sitze zu Hause herum. Gelegenheit, ein paar Dinge aus dem letzten Jahr loszuwerden.

Ich war ja im Oktober mal wieder in Japan, mit meiner Schwester meine Mutter besuchen. Bei der Gelegenheit machten wir so eine Japanertour nach Singapur mit, für drei Tage, halb Freizeit, halb im Bus herumkutschiert werden und Dinge ansehen, die mich gar nicht interessieren.
Leider lief es tatsächlich so ab, dass wir viel im Bus von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit verfrachtet wurden, da immer 15 Minuten oder so Zeit hatten, um dann weiterzureisen. Essen taten wir dann auch zur Hälfte in vorgebuchten Restaurants.
Zwischendurch hatten wir kurz Zeit, auf eigene Faust die Stadt zu erkunden. Da bin ich durch das Araberviertel, das indische, sowie das chinesische Viertel gelaufen. Dort gab es dann auch viel spannendere Dinge zu essen, viele kleine Stände, Menschen, Durcheinander. Aber da war ich auch zu müde, um noch viel zu unternehmen. Leider von diesen Ausflügen auch gar keine Fotos. :/

Ja, Singapur. Das erste Mal, dass ich dort war. Ganzjährig heiß, schwül, sehr moderne Innenstadt mit vielen teueren Brandläden, riesige Einkaufspassagen, junge shoppende Menschen. Im Gegensatz dazu aber auch verschieden Stadtteile mit Immigranten, ein buntes Kulturengemisch, Chinesen, Inder, Araber, Amerikaner. Und dazu die Touristen. Obendrein Strafen für alles. Öffentliches Rauchen $500 (1 Singapur-Dollar = 0,61 Euro). Essen und Trinken in öffentlichen Verkehrsmitteln $500. Vögel füttern $1000. Spucken $500. Müll auf die Straße werfen und Kaugummi kauen $1000. Und und und.
Naja, spannend. Würde ich wieder mal hin.

Deshalb hier ganz viele unpersönliche Urlaubsfotos mit nicht einmal anderen Menschen drauf.
Na gut, meine Schwester zwischendrin. Ganz ungefragt.
Und auch alles durcheinander. Mit zu sehen sind die Sicht auf Singapur vom Riesenrad, Orchard Road und Universal Studios Singapur (Freizeitpark).

Vielleicht komme ich demnächst auch mal wieder dazu, ein paar Japanfotos hochzuladen.

Osterwochenende in Greetsiel

Connection error! Das war das, was mich Internetjunkie dort erwartete.

Aber abgesehen davon waren es ein paar schöne Tage bei meinen Großeltern, im Zipfel von Ostfriesland, wo man übers Meer schon Holland sehen kann. Das Wetter war klasse, viel Sonne, gar nicht so typisch April, und damit aber auch leider viele Touristen in dem kleinen Dörfchen, das sich in den letzten Jahren zu einer Touristenattraktion hinaufgearbeitet hat.

Im Gedächtnis sind mir noch ganz schwache Erinnerungen geblieben, wie es einst ein Fischerdörfchen war, keine Souvenirläden, sondern ein Hafen mit aktiven Fischkuttern, ein Dorf, das nicht vom Tourismus lebte.
Das Dorf hätt ich gern wieder.

Naja, ich hab nicht viel gemacht, etwas herumspaziert, Fahrrad gefahren, endlich mal von meiner Oma Biersuppe kochen lassen (ja, eine süße Suppe mit Bier drin, habe mir das Rezept gemerkt, lecker) und die Sonne genossen.

Dabei entstanden sind ein paar Bilder, u.a. vom Pilsumer Leuchtturm, den Ihr vielleicht aus Otto-Filmen kennt.

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