Tamron Extreme Test – Aufgabe 2

So, es geht weiter mit der zweiten Aufgabe vom Tamron Extreme-Test.
Hier die erste von mir bearbeitete Aufgabe dazu.
Da es anfangs hieß, es werden fünf Aufgaben über fünf Monate verteilt, und zur Bearbeitung der zweiten Aufgabe nur zwei Wochen gegeben waren (für die erste gab es auch nur drei Wochen), bin ich gespannt, ob es so weiter geht, oder ob noch umfangreichere Aufgaben kommen, für die mehr Zeit gegeben wird.

Naja, Aufgabe zwei war es nun, ein "kreatives Porträt" zu schießen.
Aus vielen Gründen entschied ich mich zuletzt, einfach mich selbst zu fotografieren. Da ich das auch eher ungern tue, hatte ich da bisher keine großen Erfahrungen, außer der üblichen Duckface-Spiegel/selbst-die-Kamera-möglichst-weit-weg-halt Profilbilder.

Gegen draußen entschied ich mich, da hier das Wetter die letzten Tage nur noch Quatsch macht und mich das Bokeh des Objektivs auch nicht sonderlich beeindruckt.
Also zu Hause Stativ und Hintergrund aufgebaut, und losfotografiert.
Nach mehreren eher unkreativen Frontalaufnahmen nach Ideen gesucht, Klavier gesehen, damit herumprobiert.

Letztendlich habe ich diese vier Bilder in die nähere Auswahl einbezogen.
Das erste Bild ist von neulich an der Elbe, nicht mal von mir selbst gemacht.
Eingeschickt habe ich dann das dritte Bild.

Und wenn alles Quatsch ist, so freut sich wenigstens meine Mutter, mal ein paar aktuelle Bilder von mir zu sehen.

10 thoughts on “Tamron Extreme Test – Aufgabe 2

  1. Martin

    Du hast da eine tolle Idee gehabt mit dem Spiegel und dem Klavier. Ich hätte vielleicht einen anderen Blickwinkel genommen, damit die Kamera nicht im Spiegelbild ist. Dennoch auch meiner Meinung das beste von denen ;)

    Das zweite Bild finde ich auch toll.

  2. Gizzy

    Sehr schöne Bilder.
    Nummer 2 und 3 sind auch meine Favoriten :)
    Bin schon gespannt auf die nächsten Aufgaben!

  3. Pablo

    Bild 2 ist vielleicht etwas düster, aber Bild 3-4 finde ich richtig richtig gut!
    Total gut gemacht! (Auch wenn du dich schon wieder davor gedrückt hast, andere Menschen zu fotografieren.^^)

  4. Roxi

    Ich finde Bild 2 mit seiner Düsterness mit am besten. :D
    Aber 3+4 passen wohl eher zur Aufgabe “kreatives Porträt”, da sie nicht nur dein Gesicht zeigen. Echt gute Idee mit dem Keyboard.

  5. rolfboom Post author

    Vielen Dank für die Kommentare! :>

    Und ja, ich hab mich tatsächlich davor gedrückt, mich mit anderen Menschen auseinander zu setzen. Muss ich aber auch mal machen.

  6. Catherina

    Das erste und dritte Bild finde ich super. :)
    War es eigentlich beabsichtigt, dass bei den letzten beiden Fotos die Kamera zu sehen ist?

    1. rolfboom Post author

      Danke. :>

      Anfangs hab ich andere Winkel probiert, aber dann war der Bildausschnitt zu groß und es war irgendwie zuviele Zimmer mit drin.
      Also Kamera direkt hinter mich gestellt, rumprobiert, und da ich die Kamera nicht als störend empfand, sondern irgendwie passend zum Selbstportrait fand, hab ich sie mal drin gelassen.

      Vielleicht retuschier ich sie aber noch mal raus und schau mir das mal an.

  7. Nina

    Hallo
    Ich weiß nicht, wie lange du diesen Exif-Krams hier schon hast, weil man das aufm iPad nicht sofort bemerkt, aber mir ist das eben positiv aufgefallen, und da dachte ich, ich sag das mal.

    Und wo ich gerade schon hier bin: Ich mochte das zweite Bild sehr die ganze Zeit am liebsten, auch wenn ich vielleicht irgendwann mal eine Männerparfümflasche reinretuschieren möchte, um zu gucken, ob das wirklich so passt, wie ich mir das einbilde.

    Bild 3+4 fand ich zunächst etwas doof, weil ich fand, dass das mit der Kamera im Bild und wie du für dich alleine Klavier spielst, etwas traurig/einsam/foreveralone wirken könnte, für jemanden der dich nicht kennt, wie so ein herzloser Juryfuzzi. (Gibt es eine Jury? Ich stellte mir bisher eine vor.) Aber nachdem was du hier noch so gesagt hast, dass das mit der Kamera eben, in deinem Fall, passt (und die Kopfhörer auch.) haben die Bilder durchaus was. Ich hab mich inzwischen entschieden, sie gut zu finden.

    Gute Nacht.

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